Neue Website – wo fange ich an? Foto vs. Video?
Wenn du gerade als Unternehmer:in oder Selbständige:r eine neue Website zusammenbastelst, wirst du ziemlich schnell auf die Frage stossen: Wie fülle ich meine Website jetzt eigentlich? Foto vs. Video?
Die meisten, vielleicht sogar alle, Websiten, die du dir angeschaut hast, haben Fotos oder Videos eingebettet. Als Ergänzung zu Texten, ein Teamfoto auf der „Über mich"-Seite oder ein schönes Banner ganz oben auf der Startseite. Visueller Content kann einen grossen Einfluss darauf haben, wie sich deine Besucher:innen entscheiden, ob sie bleiben, weiterklicken oder dich sogar buchen. (Take it from a photographer & videographer.)
Foto und Video gleichzeitig produzieren zu lassen macht Sinn, sprengt aber für viele am Anfang das Budget. Deshalb, und weil ich oft danach gefragt werde, hier ein paar Ratschläge zum Thema Foto vs. Video: Was zuerst? Und wofür eignet sich was?
Du willst lieber direkt loslegen statt lesen? Schreib mir kurz, was du vorhast, und ich melde mich mit einer ehrlichen Einschätzung.
AnfragenFoto vs. Video – zuerst war das Foto…
Fotos sind die Basics. Sie zeigen vieles, lassen sich für verschiedenes gleichzeitig verwenden, laden schnell und funktionieren an sich ganz zuverlässig. Fotos geben deiner Website eine eigene Handschrift und eine Stimmung, die zu deinem Unternehmen passt.
Wo Fotos besonders wichtig sind:
- Über-mich-Seite und Team: Ein Gesicht zum Unternehmen ist schonmal etwas sehr Sympathisches und schafft Vertrauen.
- Portfolio und Referenzen: Wenn du ein Produkt, eine Dienstleistung oder ein Ergebnis zeigst, ist ein klares Bild oft aussagekräftiger als drei Absätze Text.
- Banner und Headerbereich: Das erste, was Besucher:innen sehen. Hier entscheidet sich, ob die Stimmung passt.
Du hast ein konkretes Projekt im Kopf und brauchst Fotos, die zu deiner Marke passen? Melde dich für eine unverbindliche Offerte.
Anfragen…und dann kam das Video
Hier wird's besonders wichtig: Imagefilme und Unternehmensfilme sind das, was den entscheidenden Unterschied auf einer Website macht. Sie transportieren Bewegung, Stimme, Persönlichkeit. Sie sind dann stark, wenn du etwas erklären oder zeigen willst, das auf einem Standbild nicht ankommt. Schnitt und Musik sorgen im Video für Atmosphäre und Emotion. Etwas, das mit Fotos allein einfach nicht geht.
Ein gut gemachter Imagefilm zeigt nicht nur was du machst, sondern wie es sich anfühlt, mit dir zu arbeiten. Genau das überzeugt Kundschaft, die sich auf deiner Website fragt: „Sind das die Richtigen für mich?"
Damit du eine Vorstellung bekommst, drei Projekte aus meiner Arbeit:
Imagefilm für das Kauflokal Fischenthal: Frisches Essen, frisches Video. Ein lokales Geschäft, das mit Persönlichkeit und Atmosphäre überzeugt.
Imagefilm für die Kleiderei: Ein lokaler Kleiderladen, der durch Persönlichkeit überzeugt – und genau das transportiert der Film.
Klassisches Unternehmensvideo: Perfekt für die Website und LinkedIn. Klar, professionell, auf den Punkt.
Mehr Beispiele auf der Imagefilm-Seite.
Wo Imagefilme und Unternehmensfilme besonders wirken:
- Imagefilm auf der Startseite: 30 bis 90 Sekunden, die zeigen, wer du bist, wie du arbeitest und für wen. Genau das, was Besucher:innen in den ersten Sekunden überzeugt zu bleiben.
- Unternehmensfilm für LinkedIn & Co.: Auf Social Media schlägt Video Text und Foto deutlich. Ein guter Unternehmensfilm zahlt sich monatelang aus.
- Erklärvideos zu deinem Angebot: Wenn deine Dienstleistung eine Erklärung braucht, spart ein gutes Video Lesezeit und Rückfragen.
- Kundenstimmen im Video: Mit einem Video-Feedback einer Kund:in machst du dich und dein Angebot direkt besonders vertrauenswürdig.
Du überlegst, ob ein Imagefilm für dein Unternehmen Sinn macht? Schreib mir, was du vorhast, ich gebe dir eine ehrliche Einschätzung mit unverbindlicher Offerte.
AnfragenFoto vs. Video – womit also anfangen?
Meine ehrliche Empfehlung bei Foto vs. Video: Wenn du das Budget hast, lohnt es sich, gleich beides gleichzeitig zu fotografieren und zu drehen. Der Grund dafür: Zeitaufwand und Kosten sparen. Ein Termin, ein Setup, doppelter Output.
Und wenn das Budget (noch) nicht reicht: Foto zuerst, Imagefilm später.
Gründe:
- Fotos decken die Grundbedürfnisse jeder Website ab (Team, Portfolio, Banner). Ohne sie wirkt eine Seite leer oder austauschbar.
- Ein Fotoshooting ist günstiger als eine Videoproduktion, und du bekommst viele verwertbare Assets auf einmal – zum Beispiel für Social Media, Visitenkarten oder Newsletter.
- Der Imagefilm kommt dann später als „Upgrade", wenn dein Auftritt steht und du gezielt mehr Reichweite und Buchungen willst.
Schreib mir deine Überlegungen. Ich melde mich mit einer Einschätzung und einem unverbindlichen Angebot.
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